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Der Kreis schließt sich 1923 übersiedeln die Francés nach Graz und im Jahr darauf nach Salzburg, von dort unternehmen sie eine zweijährige Forschungsreise rund um den Globus. Ihre Beobachtungen und Erkundungen werten sie in vielen Büchern und Artikeln aus. In So mußt du leben! (1929) reiht Francé dann die Stationen seines Denkens und achtunddreißigjährigen öffentlichen Wirkens wie an einer Perlenschnur auf, nennt seine ihm wichtigsten Werke und Schriften. Auch heutigen Lesern ist das ein guter Leitfaden. Und so verabschiedet sich R. H. Francé auch von den Lesern seiner philosophischen Werke. Er will nun sein philosophisches Gebäude nicht weiter ausbauen, andere mögen die Lehre weiterbilden. Für ihn gelte nur noch, zu verbreiten und zu lehren und selbst danach zu leben. Wärmeres Klima ist Francés Gesundheit zuträglich, seit frühester Kindheit quält ihn ein Lungenleiden, und seine Malaria macht ihm oft zu schaffen. Deshalb ziehen die beiden 1930 an die dalmatinische Küste, in die Republik Ragusa (Dubrovnik). Dort sind ihnen noch 12 schöne und fruchtbare Jahre vergönnt, abwechslungsreich unterbrochen durch manche Reise. Weit sind sie herumgekommen: Afrika, Nord- und Südamerika, Vorderasien, Südindien, Australien, die Urwälder am Amazonas, die westindischen Inseln, die Südsee. Viele Artikel und Monografien sind die Folge, denn die beiden arbeiten noch immer fleißig, genießen aber auch das Leben in ihrem subtropischen Paradieswinkel. Doch der Krieg verschont diese Zufluchtsstätte nicht. Sie fliehen im April 1943 nach Budapest. Dort entdeckt man zu spät eine Leukämie bei Francé. Seinen großen Kreislauf beendet er am 3. Oktober in seiner Heimatstadt, wo er ihn begonnen hat. Die ungarische Regierung ehrt den weltberühmten Naturforscher und Philosophen mit einem feierlichen Staatsbegräbnis. |
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